Alte Katze: Probleme bei alternden Katzen

Alternde Katzen

Was deine alte Katze von dir braucht und wie du ihr im Alltag helfen kannst

Alte Katzen haben nicht automatisch völlig andere Bedürfnisse als jüngere. Sie möchten weiterhin beobachten, erkunden, ruhen, spielen, Sozialkontakte haben und eigene Entscheidungen treffen.

Was sich verändern kann, ist, wie leicht ihnen all das fällt. Vielleicht erreicht deine Katze ihren Lieblingsplatz nicht mehr so mühelos, braucht länger für ihre Wege oder reagiert empfindlicher auf Berührung und Veränderungen.

In diesem Beitrag erfährst du, welche Probleme bei alternden Katzen auftreten können, worauf du achten solltest und wie du deine Katze unterstützt.

Ab wann ist eine Katze alt?

Nach den aktuellen Leitlinien gilt eine Katze ab einem Alter von zehn Jahren als Seniorin. Das ist allerdings nur eine grobe Einteilung. Manche Katzen zeigen schon früh erste Veränderungen, andere sind auch mit 15 Jahren noch „jung geblieben“.

Das Alter allein sagt also nicht viel darüber aus, was deine Katze braucht. Genau deswegen lohnt es sich, sie aufmerksam zu beobachten

  • Springt deine Katze noch auf dieselben Plätze wie früher?
  • Putzt sie weiterhin alle Körperstellen, oder ist ihr Fell vielleicht etwas struppiger?
  • Nutzt sie ihre Kratzmöglichkeiten wie gewohnt
  • Frisst und trinkt sie anders
  • Verändert sich ihr Gewicht oder ihre Muskulatur
  • Schläft sie an anderen Orten?
  • Zieht sie sich häufiger zurück oder sucht sie plötzlich mehr oder weniger Kontakt?
  • Verändert sich ihr Verhalten gegenüber anderen Katzen?

Viele Veränderungen passieren schleichend. Alte Fotos und kurze Videos können dir helfen, den heutigen Alltag mit früher zu vergleichen. Sie sind außerdem wertvoll für deine Tierärztin oder deinen Tierarzt, weil sich eine Katze in der Ordination oft ganz anders bewegt und verhält als zu Hause.

Wieso sich deine Katze weniger bewegt

Wenn eine alte Katze nicht mehr auf den Kratzbaum springt oder deutlich mehr schläft, wird das schnell mit dem Alter erklärt. Aber Alter allein ist kein Grund, warum Bewegung plötzlich schwerfällt.

Gelenkserkrankungen wie Arthrose, Veränderungen an der Wirbelsäule, Zahnprobleme und andere schmerzhafte Erkrankungen sind bei älteren Katzen häufiger. Genauso kann der Abbau von Muskulatur dazu führen, dass Sprünge und längere Wege anstrengender werden.

Katzen passen ihr Verhalten oft sehr geschickt an. Statt sichtbar zu humpeln, nutzen sie Zwischenstufen, springen seltener, schlafen an niedrigeren Plätzen oder warten länger, bevor sie sich bewegt. Das kann so unauffällig passieren, dass es wie eine harmlose Alterserscheinung wirkt.

Mögliche Hinweise auf Schmerzen oder eingeschränkte Beweglichkeit sind zum Beispiel:

  • deine Katze zögert vor einem Sprung
  • sie zieht sich an den Vorderbeinen hoch, statt flüssig zu springen
  • sie nutzt Umwege oder Zwischenstufen
  • sie vermeidet Treppen oder erhöhte Liegeplätze
  • sie putzt Rücken, Hinterbeine oder den Bereich rund um den Po weniger
  • ihre Krallen werden länger, weil sie weniger kratzt
  • sie liegt anders oder wechselt ihre Schlafplätze
  • sie möchte an bestimmten Stellen nicht mehr berührt werden
  • sie wirkt schneller gereizt oder zieht sich häufiger zurück
  • sie hat Schwierigkeiten beim Einsteigen in die Katzentoilette

Solche Veränderungen sollten unbedingt genauer angesehen und tierärztlich untersucht werden.  

Für gesunde Senior-Katzen werden häufig mindestens halbjährliche Kontrollen empfohlen. Bei sehr alten Katzen oder bestehenden Erkrankungen können kürzere Abstände sinnvoll sein. Was bei einem Vorsorgetermin untersucht wird, sollte individuell entschieden werden. Je nach Katze können unter anderem Gewicht und Muskulatur, Zähne, Blutdruck, Blut- und Urinwerte oder weitere Diagnostik wichtig sein.

Wird eine schmerzhafte Erkrankung festgestellt, darf passende Schmerztherapie mit deiner Tierärztin oder deinem Tierarzt besprochen werden. Eine Rampe kann den Alltag erleichtern, sie ersetzt aber keine Behandlung der Ursache.

Da Katzen beim Tierarzt in der Regel nicht entspannt sind und daher weniger Schmerzen zeigen, ist es deine Aufgabe als KatzenhalterIn Schmerzen zu erkennen. Das klappt nämlich dann am zuverlässigsten, wenn deine Katze entspannt und ungestört ist. Wie das funktioniert, erfährst du in meinem Kurs zur Katzensprache „Endlich Verstehen“

Weitere Herausforderungen im Alter

Nicht jede alte Katze hört oder sieht schlechter, wird dement oder unsauber. Die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Erkrankungen und Einschränkungen steigt allerdings mit zunehmendem Alter.

Wichtig ist deshalb: Neues Verhalten sollte nicht einfach als „Sie ist eben alt“ abgetan werden.

Veränderte Sinne und Orientierung

Wenn Sehen oder Hören nachlassen, kann sich deine Katze leichter erschrecken oder in der Dunkelheit unsicher werden. Manche Katzen schreien häufiger, wirken nachts unruhig oder finden bekannte Ressourcen nicht mehr so leicht.

Nächtliches Schreien kann allerdings viele Ursachen haben. Wie du mögliche Auslöser unterscheidest, erfährst du im Beitrag „Warum schreit meine Katze nachts?“

Eine kognitive Dysfunktion, umgangssprachlich oft als Demenz bezeichnet, ist eine Ausschlussdiagnose. Das bedeutet: Andere medizinische und umweltbedingte Ursachen müssen zuerst abgeklärt werden. Desorientierung, veränderte Schlafzeiten oder nächtliches Rufen bedeuten nicht automatisch, dass deine Katze dement ist.

Fressen, Gewicht und Trinken

Ältere Katzen können Gewicht und Muskulatur verlieren. Frisst deine Katze schlechter, sollte das nicht einfach mit einem schwächeren Geruchssinn erklärt werden. Zahnschmerzen, Übelkeit, chronische Erkrankungen, Schmerzen beim Hinunterbeugen und viele weitere Ursachen können den Appetit beeinflussen.

Auch deutlich mehr Trinken und größere Urinmengen sind keine normalen Alterserscheinungen. Sie können beispielsweise bei Nierenerkrankungen, Diabetes oder einer Schilddrüsenüberfunktion auftreten und gehören tierärztlich abgeklärt.

Unsauberkeit und Probleme mit der Katzentoilette

Wenn eine alte Katze plötzlich nicht mehr zuverlässig aufs Klo geht, hat sie nicht automatisch vergessen, wo sie steht, oder dass sie da hinein sollte. Vielleicht ist der Einstieg zu hoch, der Weg zu weit, der Untergrund rutschig oder die Haltung beim Urin- beziehungsweise Kotabsatz schmerzhaft

Findest du die Ursache, warum sie unsauber ist, kannst du die lösen, und ihr helfen. Mehr dazu findest du in meinem Beitrag „Deine Katze ist unsauber? So löst du das Problem!“.

Nähe, Rückzug und das Zusammenleben mit anderen Katzen

Manche Katzen suchen im Alter mehr Nähe, andere möchten häufiger für sich sein. Einige lieben weiterhin lange Streicheleinheiten, andere reagieren durch Schmerzen und Empfindlichkeit früher oder auf einmal mit Abwehr.

Gehe nicht automatisch davon aus, dass deine Katze jetzt mehr kuscheln möchte. Frag sie weiterhin durch kleine Pausen und achte auf ihre Antwort. Dreht sie den Kopf zu deiner Hand, lehnt sie sich wieder an oder fordert weiteren Kontakt ein? Oder wendet sie sich ab, spannt den Körper an und möchte gehen?

Auch die Beziehung zu anderen Katzen kann sich verändern. Eine alte Katze bewegt sich vielleicht langsamer, kann Engstellen schlechter umgehen oder verliert den Zugang zu einem erhöhten Rückzugsort. Eine jüngere Katze muss nicht absichtlich drängeln, um sie im Alltag trotzdem unter Druck zu setzen.

Beobachte deshalb nicht nur offenen Streit. Schau auch darauf, ob deine ältere Katze weiterhin alle wichtigen Ressourcen erreicht, Wege frei wählen kann und sich in Ruhe zurückziehen darf.

Bei all diesen Veränderungen gilt: Zuerst wird die Gesundheit abgeklärt. Danach schauen wir, welche Anpassungen deiner Katze zu Hause wirklich helfen.

Wie du helfen kannst

Jede Katze ist individuell, und braucht daher im Alter für sie passende Maßnahmen. Das Ziel ist, dass sie im Alltag weiterhin möglichst selbständig handeln kann, und ihre Bedürfnisse erfüllt sind. 

Futter: Alte Katze frisst weniger oder ungern

Wenn deine alte Katze deutlich weniger frisst, Mahlzeiten abbricht oder Futter plötzlich verweigert, lass sie bitte zeitnah tierärztlich untersuchen. Warte bei vollständiger Futterverweigerung nicht einfach mehrere Tage ab.

Ist die medizinische Ursache geklärt, kannst du gemeinsam mit deiner Tierärztin, deinem Tierarzt oder einer qualifizierten Ernährungsberatung überlegen, welche Unterstützung sinnvoll ist.

Im Alltag können diese Anpassungen helfen:

  • mehrere ruhige Futterplätze anbieten
  • im Mehrkatzenhaushalt ungestörtes Fressen ermöglichen
  • flache, ausreichend breite Näpfe testen
  • den Napf leicht erhöhen, wenn das Hinunterbeugen unangenehm ist
  • Nassfutter leicht anwärmen, damit es stärker riecht
  • verschiedene passende Konsistenzen anbieten
  • Gewicht und Futtermenge beobachten und anpassen

Prüfe angewärmtes Futter immer, bevor du es deiner Katze gibst. Es soll angenehm riechen, aber nicht heiß sein.

Ein sogenanntes Seniorenfutter ist übrigens nicht automatisch für jede alte Katze die beste Wahl. Welche Nährstoffzusammensetzung passt, hängt unter anderem von Gewicht, Muskulatur, Erkrankungen und bisheriger Fütterung ab.

Toilettensituation

Katzentoiletten dürfen leichter erreichbar werden:

  • große Toiletten mit niedrigem Einstieg
  • kurze, rutschfeste Wege
  • ausreichend Platz vor der Toilette
  • ruhige Standorte ohne Engstelle oder Sackgasse
  • bei Bedarf zusätzliche Toiletten

Rückzugsorte

Kann deine Katze einen Lieblingsplatz nicht mehr erreichen, überlege gern, wie der Weg dorthin leichter werden kann.

Geeignet sind zum Beispiel:

  • stabile Treppen oder Rampen
  • rutschfeste Auflagen
  • niedrigere Zwischenstufen
  • Teppiche oder Läufer auf glatten Böden
  • gut erreichbare warme Liegeplätze
  • Kratzflächen, die ohne starkes Strecken oder Klettern genutzt werden können

Die Nutzung der Möglichkeiten kannst du mit Clickertraining üben.

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Spiel & Beschäftigung

Spielen darf weiterhin Teil eures Alltags sein. Passe Tempo, Dauer und Bewegungsumfang an deine Katze an. Vielleicht jagt sie nicht mehr durch das ganze Zimmer, beobachtet aber gern den Vogel an der Katzenangel. Auch Beobachten & Lauern gehört zu einem guten Jagdspiel.

Bei Schmerzen oder deutlichem Muskelabbau kann eine tierärztlich begleitete Physiotherapie sinnvoll sein. Übungen sollten zu den gesundheitlichen Möglichkeiten deiner Katze passen und nicht auf eigene Faust erzwungen werden.

Training und geistige Beschäftigung

Auch alte Katzen können lernen. Kurze, freiwillige Trainingseinheiten bieten Abwechslung und Beschäftigung. Zusätzlich hält Training sie mental gesünder bzw. jünger.

Dabei muss deine Katze keine spektakulären Tricks lernen. Ein Nasentarget, ein Bodentarget oder auch Medical Training können im Alltag viel wertvoller sein.

Weitere Tipps

Oft haben kleine Anpassungen eine große Wirkung:

  • Orientierung: Kleine Nachtlichter können dunkle Wege zu Wasser, Toilette oder Schlafplätzen leichter erkennbar machen.
  • Vorhersehbarkeit: Routinen und feste Standorte wichtiger Ressourcen können Sicherheit geben.
  • Kontakt: Sprich deine Katze an, bevor du sie berührst. Frage sie, ob sie berührt werden möchte.
  • Wärme: Biete warme, weiche Liegeplätze an.
  • Krallen: Kontrolliere regelmäßig, ob ihre Krallen zu lang werden.
  • Rückzug: Sorge für mehrere sichere, leicht erreichbare Ruheplätze und alternative Wege. Wie du Hindernisse und Engstellen erkennst, zeige ich dir im Beitrag Wohnung aus Katzensicht

Die passende Unterstützung sieht bei jeder Katze anders aus. Beobachte nicht nur, was deine Katze nicht mehr schafft. Schau auch darauf, was ihr wichtig ist, und wie sie es mit kleinen Anpassungen weiterhin selbst tun kann.

Fazit: Alte Katzen

Eine alte Katze ist nicht automatisch krank, dement, unsauber oder besonders kuschelbedürftig. Gleichzeitig sollten neue Veränderungen nicht einfach als normale Alterserscheinungen abgetan werden.

Weniger Bewegung, verändertes Fressen, mehr Trinken, nächtliches Schreien, Rückzug oder eine kürzere Toleranz bei Berührung können Hinweise darauf sein, dass deine Katze Unterstützung oder eine medizinische Abklärung braucht.

Nach der gesundheitlichen Abklärung können kleine Veränderungen viel bewirken: niedrigere Toiletteneinstiege, rutschfeste Wege, Rampen zu geliebten Plätzen, mehrere Wasserstellen, warme Ruheplätze und ein vorhersehbarer Alltag.

Das Ziel ist, Hürden zu reduzieren, damit sie weiterhin möglichst viel selbst entscheiden und tun kann.

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Dieser Beitrag hat 8 Kommentare

  1. STRASSER GABRIELE

    Mein Kater ist 17Jahre alt geworden und seit 1jahr Schreit er sehr viel vor allem Nachts. Möchte ihn helfen ,ich locke ihn sehr viel zu mir ,das hält nur
    5minuten an.

    1. Anonym

      Hallo liebe Gabriele,
      ohne mehr Infos zu haben, ist schwer zu sagen, woran das liegen könnte. Wenn du möchtest, können wir uns gerne mal dazu unterhalten. Hier kannst du dir einen Termin aussuchen: https://miezliebe.at/terminvereinbarung/
      Liebe Grüße
      Cindy

      1. STRASSER GABRIELE

        Es geht um meinen geliebten katerle Mogli,er weint nachts sehr viel und er ist Herzkrank .ich locke in zu mir ,tröste und streichele ihn.dann ist 5min.ruhe und er weint wieder.LAUT UNTERSUCHUNGEN UNSERES TIERARZTES IST SOWEIT ALLES IN ORDNUNG: Er hatt ein Herzproplem das wir mit Medikamenten gut in griff haben.er ist jetzt 18jahre geworden und wir lieben ihn sehr.es macht mich furchtbar traurig nicht zu wissen wie wir ihn trösten können.

  2. Ulla Dortch

    Hallo Cindy, meine KamiKatze ist 13 und hat seit einem Jahr erhebliche gesundheitliche Probleme. Hyperthyreose ist eingestellt, aber seit ca einem halben Jahr kommen immer mehr Probleme hinzu. Sie verweigert das Futter, ist nur noch Haut und Knochen. Sie pinkelt auf jeden Teppich und verliert ihr Unterfell. Auch den Kot setzt sie immer häufiger vor der Toilette ab. Der Tierarzt meint, ich würde merken, wenn es soweit ist, dass sie eingeschläfert werden muss. Seit Wochen muss ich weinen, wenn ich sehe, wie sie sich quält, aber ist sie wirklich soweit? Sie kommt ursprünglich aus einem animal hording Haushalt und hatte immer einen steifen Gang. Aber jetzt hat sie wohl Schmerzen. Ich möchte sie nicht quälen. Wie finde ich heraus, ob sie gehen möchte oder ob ich eher egoistisch bin?
    LG Ulla

    1. Cindy

      Hallo Ulla,
      tut mir sehr leid, dass du gerade vor so schwierigen Entscheidungen stehst. Ich weiß leider gut, wie belastend das ist.
      In solchen Fällen empfehle ich immer, mehrere Tierarzte zu befragen und eine Zweit- und Drittmeinung einzuholen. Wenn du das hast, kannst du dir auf Basis dessen überlegen, was du machen möchtest.
      Steifer Gang heißt für mich definitiv, dass ein Problem im Bewegungsapparat da ist. Wurde/wird das untersucht und behandelt? Wurden die Zähne geröntgt und behandelt? Gibt es wirklich keine Möglichkeiten, ihr zu helfen und ihr die Schmerzen zu nehmen?
      Erst, wenn du darauf eine Antwort hast, finde ich, ist eine fundierte Entscheidung möglich.
      LG Cindy

  3. Meine Katze ist 15 Jahre alt , seit einem halben Jahr schreit sie sehr viel und sehr laut.
    Wir waren schon mehrfach beim Tierarzt, aber nach etlichen Untersuchungen und einer Zahn
    OP konnte nichts weiter festgestellt werden.
    Sie schläft sehr viel und frisst sehr schlecht.
    Sie sieht etwas mager aus, sie mag noch spielen und läuft auch noch gut, wenn sie
    wach ist.
    Was kann ich gegen ihr Schreien noch tun?

    1. Cindy

      Liebe Angelika,
      wenn eine Katze sehr viel schläft und schlecht frisst, würde ich unbedingt eine Zweitmeinung bei einem anderen Tierarzt einholen. Wir können gerne auch gemeinsam auf eure Situation schauen und überlegen, welche Ursachen das haben könnte. Dafür ist eine Katzensprechstunde ideal.

  4. Gabriele Biber

    Hallo zusammen
    Meine Katze schreit auch seit einem Jahr sehr laut
    Sie ist jetzt eine 18 Jahre alte Main Coon Lady
    Bitte gehen Sie mal auf das Schreien ein, alles andere kläre ich beim TA
    Mfg Gabriele

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