Katzen streiten vor dem Füttern: So wird das Warten entspannter

Katzen streiten vor dem Füttern

So wird das Warten entspannter

Deine Katzen stehen mit dir in der Küche und warten auf ihr Futter. Du öffnest die Dose und verteilst alles auf die Näpfe. Währenddessen läuft eine Katze immer aufgeregter durch den Raum. Die andere sitzt im Weg. Es wird gestarrt, eine Katze kommt der anderen zu nah und plötzlich wird gejagt oder angegriffen.

In vielen Mehrkatzenhaushalten passiert das jeden Tag, mitunter sogar mehrmals täglich. Irgendwann wirkt es wie ein unvermeidbarer Teil der Fütterung: Die Katzen sind eben aufgeregt, sobald es Futter gibt.

Ihr müsst da allerdings nicht jeden Tag durch. Es lohnt sich, den Ablauf genauer anzusehen. Denn an der Anspannung vor dem Füttern kannst du wirklich viel verändern.

In diesem Beitrag zeige ich dir, warum gerade die Wartezeit vor dem Futter so schnell kippt und wie du mit einer kleinen Futterbeschäftigung oder festen Warteplätzen mehr Ruhe in die Situation bringst.

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Das Wichtigste in Kürze

Lange Pausen zwischen den Mahlzeiten oder auch besonders schmackhaftes Futter zu festen Fütterungszeiten können dafür sorgen, dass deine Katzen mit sehr aufgeregt sind, während du das Futter vorbereitest. 

Das kannst du mit kleinen Maßnahmen ändern. Einerseits kannst du kleine Beschäftigungen vor bzw. zur Futtervorbereitung nutzen, um die Wartezeit zu überbrücken. Andererseits kannst du deinen Katzen jeweils einen Warteplatz beibringen, wo sie zur Ruhe kommen können, bis es tatsächlich Futter gibt. 

Warum streiten Katzen gerade vor dem Füttern?

Der Angriff passiert zwar in der Küche. Der eigentliche Auslöser ist aber oft die gesamte Situation inklusive der Erwartung, dass es bald wieder Futter gibt. Die Katzen freuen sich schon, die Aufregung steigt, aber das Futter ist noch nicht da. Wenn auf etwas gewartet wird, kommt einem die Wartezeit am Ende immer viel länger vor. Wir Menschen kennen das häufig aus der Arbeit. 

Während du das Futter vorbereitest und deine Katzen warten, steigt die Aufregung immer weiter an. In vielen Haushalten schmusen sich die Katzen überall an, laufen kreuz und quer und können es kaum erwarten. Währenddessen kann es passieren, dass die Katzen sich etwas zu nah kommen, oder der Frust zu so stark wird, dass es eskaliert. Eine Katze faucht, läuft weg oder versteckt sich, während die zweite hinterherjagt.

Die Katzen bewegen sich auf engem Raum, kreuzen ihre Wege und beobachten einander. Eine kleine Annäherung kann dann ausreichen, damit die Situation kippt.

Passiert das immer wieder, wird daraus schnell ein fester Ablauf:

  • Du beginnst mit der Futtervorbereitung.
  • Die Anspannung steigt.
  • Eine Katze fixiert, blockiert oder jagt die andere.
  • Die zweite Katze weicht aus oder verteidigt sich.
  • Kurz danach gibt es Futter.

Die Katzen sammeln damit jeden Tag neue negative Erfahrungen miteinander. Genau deshalb lohnt es sich, früh anzusetzen und den Ablauf zu unterbrechen.

Wenn es zwischen deinen Katzen auch in anderen Situationen zu Spannungen kommt, steckt meist mehr dahinter als die Fütterung. In meinem Beitrag „Wenn Katzen streiten“ erfährst du, welche gesundheitlichen, sozialen und räumlichen Ursachen du dir zusätzlich ansehen solltest.

Der erste Blick gilt der Frage: Wie oft fütterst du?

Wie oft bekommen deine Katzen tatsächlich etwas zu fressen? Und wie lange sind die Pausen zwischen den Mahlzeiten?

Katzen sind darauf ausgelegt, über den Tag und die Nacht verteilt viele kleine Portionen zu fressen. Die Feline Behavior Guidelines beschreiben typischerweise etwa 10 bis 20 kleine Mahlzeiten innerhalb von 24 Stunden. Zwei oder drei sehr große Mahlzeiten entsprechen diesem natürlichen Fressverhalten kaum.

Wenn zwischen zwei Mahlzeiten acht, zehn oder sogar zwölf Stunden liegen, stehen deine Katzen bei der nächsten Fütterung mit einer ganz anderen Dringlichkeit in der Küche. Sie warten dann nicht nur auf etwas besonders Leckeres. Sie haben richtig Hunger. Und mit starkem Hunger wird es schwerer, ruhig zu bleiben, Abstand zu halten und auf die Signale der Zweitkatze zu reagieren.

Du musst natürlich nicht 15-mal täglich persönlich in der Küche stehen. Zeitgesteuerte Futterautomaten und Futterspielzeuge können uns und unseren Katzen das Leben sehr erleichtern.

Die Gesamtfuttermenge bleibt dabei gleich. Du verteilst sie lediglich auf mehr kleine Mahlzeiten. Das gilt auch für Leckerlis und Trainingsfutter: Alles, was deine Katzen über den Tag bekommen, gehört zur Tagesration.

Wenn deine Katze Futterbeschäftigung noch nicht kennt oder bisher wenig Interesse daran zeigt, findest du in meinem Beitrag „Futterbeschäftigung für Katzen: Warum deine Katze nicht mitmacht und wie du sie motivierst“ einen einfachen Einstieg.

Wirkt deine Katze trotz genügend Futter und vieler Mahlzeiten dauerhaft extrem hungrig oder hat sich ihr Appetit plötzlich stark verändert, lass sie bitte tierärztlich untersuchen.

Warum viele Mahlzeiten allein den Streit nicht immer lösen

Deine Katzen bekommen bereits viele kleine Mahlzeiten und trotzdem wird es vor dem Füttern unruhig? Das ist gut möglich.

Oft schmeckt das Futter, das du frisch vorbereitest, deutlich besser als die Portionen, die zwischendurch zur Verfügung stehen. Alle Signale kündigen genau dieses Futter an: die Uhrzeit, der Kühlschrank, die Dose, der Geruch und das Klappern der Näpfe.

Die Erwartung steigt mit jedem Handgriff. Diese Mischung aus Vorfreude, hoher Aktivierung und Frust kann ebenfalls zu Konflikten führen.

Dann reicht es nicht, nur die Anzahl der Mahlzeiten zu erhöhen. Du darfst die Wartezeit selbst verändern.

Möglichkeit 1: Beschäftige deine Katzen vor der Futtervorbereitung

Eine kleine Futterbeschäftigung oder ein spannendes Duftspielzeug können die kritische Zeit überbrücken. Deine Katzen haben bereits etwas im Bauch oder in der Nase und gleichzeitig eine konkrete Aufgabe, während du in Ruhe die eigentliche Mahlzeit vorbereitest.

Das muss nichts Großartiges sein. Du kannst zum Beispiel:

  • ein paar Stücke Trockenfutter in ein einfaches Fummelbrett geben,
  • einen kleinen Klecks Schleckpaste auf einer Schleckmatte verteilen,
  • etwas Futter in einen Schnüffelteppich streuen,
  • kleine Portionen in der Wohnung verteilen.

Genauso kannst du Duftspielzeuge wie Matatabi-Sticks, Baldriankissen oder Katzenminze nutzen.

Auch mit Nassfutter gibt es mehr Möglichkeiten, als es auf den ersten Blick scheint. Vier alltagstaugliche Ideen findest du in meinem Beitrag „Futterbeschäftigung mit Nassfutter“.

Jede Katze bekommt ihre eigene Beschäftigung

Lege die Beschäftigungen nicht direkt nebeneinander. Jede Katze bekommt ihre eigene Aufgabe an einem eigenen Platz. Je nach Beziehung deiner Katzen können dafür ein paar Meter Abstand, eine Sichtbarriere oder unterschiedliche Räume sinnvoll sein.

Katzen möchten ihre Beute in Ruhe fressen. Eine gemeinsame Schleckmatte oder zwei Fummelbretter direkt nebeneinander können neuen Druck erzeugen. Mehr Nähe ist bei angespannten Katzen kein sinnvolles Ziel.

Warum das Locken mit Futter in die Nähe der Zweitkatze Konflikte sogar verschärfen kann, erkläre ich dir ausführlich im Beitrag „Katzen mit Futter zueinander locken?“.

Der Zeitpunkt entscheidet

Gib deinen Katzen die Beschäftigung, bevor du mit der Futtervorbereitung beginnst.

Sobald eine Katze die andere bereits fixiert, ihr den Weg versperrt oder sie aus der Küche jagt, bist du für diese Maßnahme zu spät. Die Futterbeschäftigung soll verhindern, dass sich die Anspannung überhaupt so weit aufbaut.

Hey, ich bin Cindy,

deine Katzentrainerin mit Spezialisierung auf Disharmonie im Mehrkatzenhaushalt. Ich helfe dir, Streit, Angst und Stress zwischen Katzen zu lösen, indem du sie rundum glücklich und kompetent machst. Denn glückliche Katzen machen auch uns Menschen glücklich!

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Dafür sehen wir uns Sofortmaßnahmen an, die du noch heute umsetzen kannst, und beleuchten die drei Ursachen hinter Disharmonie.

Möglichkeit 2: Trainiere feste Warteplätze

Manche Katzen sind von einer Futterbeschäftigung in dieser Situation kaum zu überzeugen. Andere sind sehr schnell fertig und stehen nach wenigen Sekunden wieder neben dir. Dann können feste Warteplätze die bessere Lösung sein.

Jede Katze bekommt einen eigenen Platz in der Nähe des Vorbereitungsortes. Das kann zum Beispiel ein Hocker, ein Stuhl, ein Karton, ein bestimmter Platz auf einem Regal oder eine freie Fläche auf dem Kratzbaum sein. Die Plätze sollten so liegen, dass deine Katzen etwas Abstand zueinander haben.

Das spätere Ziel lautet: Sobald du das Futter vorbereitest, gehen deine Katzen auf ihre Plätze und warten dort. Damit bekommen sie eine klare Aufgabe. Gleichzeitig laufen sie nicht mehr auf engem Raum durcheinander.

Vorbereitung: Der richtige Trainingszeitpunkt

Übe den Warteplatz anfangs nicht direkt vor einer heiß erwarteten Mahlzeit. Deine Katzen sollten grundsätzlich etwas fressen wollen, aber noch gut ansprechbar sein.

Wenn sie bereits extrem hungrig durch die Küche laufen, ist der Schwierigkeitsgrad für den Einstieg zu hoch.

Schritt 1: Auf den Platz gehen

Führe jede Katze zu ihrem Platz. Das kann durch Ansprechen oder mit einem bereits bekannten Target funktionieren. Alternativ darfst du sie mit Futter dorthin locken.

Bitte hebe deine Katzen nicht hoch, um sie auf die Plätze zu setzen. Sie sollen den Platz selbstständig aufsuchen und jederzeit die Kontrolle über ihre Bewegung behalten.

Belohne jede Katze mehrfach nur dafür, dass sie sich auf ihrem Platz befindet. Ob sie sitzt, steht oder liegt, spielt keine Rolle. Drei bis fünf kleine Belohnungen sind ein guter Anfang.

Schritt 2: Entferne dich für einen Moment

Fange dann mit Wiegeschritten an. Die lehnst dich kurz weg, bist sofort wieder da und belohnst deine Katzen. Klappt das gut, gehst du einen Schritt weg und wieder zurück, dann zwei Schritte und direkt wieder zurück. So kannst du mit deinen Katzen üben, dass du dich in der Küche frei bewegen kannst, während du das Futter vorbereitest. 

Schritt 3: Baue die Handgriffe einzeln auf

Jetzt kommen nach und nach die typischen Signale der Futtervorbereitung dazu:

  • Du berührst kurz die Futterlade, gehst zurück und belohnst.
  • Du öffnest die Lade einen Spalt, gehst zurück und belohnst.
  • Du nimmst einen Napf heraus, gehst zurück und belohnst.
  • Du stellst den Napf auf die Arbeitsfläche, gehst zurück und belohnst.
  • Du nimmst die Futterdose in die Hand, gehst zurück und belohnst.

Am Anfang ist jeder einzelne Handgriff ein eigener Trainingsschritt. Es geht noch nicht darum, das komplette Futter vorzubereiten, während deine Katzen fünf Minuten auf ihren Plätzen bleiben.

Für dieses Training brauchst du übrigens kein Markersignal bzw. Clicker. Belohne deine Katzen einfach immer wieder zwischendurch auf ihren Plätzen.

Schritt 4: Beende das Training mit etwas Wertvollem

Am Ende dürfen deine Katzen merken, dass sich das Warten wirklich auszahlt. Du kannst ihnen ihr beliebtes Futter geben, auch wenn gerade keine normale Fütterungszeit wäre. Alternativ beendest du die Einheit mit Spiel, einer Schleckmatte oder einer anderen beliebten Beschäftigung.

Wähle etwas, das deine Katzen wirklich gerne mögen. So entsteht mit der Zeit eine klare Erwartung: Während mein Mensch in der Küche hantiert, warte ich hier. Danach passiert etwas richtig Gutes.

Ein ähnliches Warteplatztraining kannst du auch nutzen, wenn du mit mehreren Katzen trainieren möchtest. In meinem Beitrag „Clickertraining mit zwei Katzen“ findest du den Aufbau des sogenannten Parkplatzes noch ausführlicher.

Was bedeutet es, wenn eine Katze immer wieder herunterspringt?

Springt eine Katze immer wieder von ihrem Platz, ist sie weder stur noch will sie dich ärgern. Der aktuelle Schritt ist noch zu schwierig oder die Einheit dauert schon zu lange.

Mach es beim nächsten Versuch leichter:

  • geh nicht so weit weg,
  • belohne schneller und häufiger,
  • nutze wertvolleres Futter als Belohnung,
  • trainiere zu einem ruhigeren Zeitpunkt,
  • beende die Einheit früher.

Mit der Zeit wird der Ablauf deutlich leichter. Sobald deine Katzen verstanden haben, was sich lohnt, gehen sie im besten Fall schon auf ihre Plätze, während du noch auf dem Weg in die Küche bist.

Bis dahin darfst du kleinschrittig trainieren. Zwei bis drei Wochen mit kurzen, gut geplanten Einheiten können euch über Jahre einen deutlich entspannteren Fütterungsalltag schenken.

Wann reicht eine Veränderung der Fütterung nicht aus?

Kommt es ausschließlich während der Futtervorbereitung zu kurzen Konflikten und sind deine Katzen im restlichen Alltag entspannt miteinander, kann die Veränderung dieses einen Ablaufs schon sehr viel bewirken.

Schau bitte genauer hin, wenn du zusätzlich Folgendes beobachtest:

  • Eine Katze blockiert Wege oder den Zugang zu Ressourcen.
  • Eine Katze zieht sich im Alltag immer mehr zurück.
  • Es wird auch an anderen Stellen fixiert, gejagt oder angegriffen.
  • Die Konflikte werden intensiver oder führen zu Verletzungen.
  • Eine Katze wirkt plötzlich deutlich hungriger, gereizter oder unruhiger.

Dann ist der Streit vor dem Füttern wahrscheinlich nur eine sichtbare Stelle in einem größeren Problem. Gesundheit, Schmerzen, die Verteilung der Ressourcen, die Beziehungsgeschichte und die Fähigkeiten deiner Katzen dürfen gemeinsam betrachtet werden.

Fazit: Streit vor der Fütterung muss nicht sein.

Streit vor dem Füttern ist kein Ablauf, den du einfach hinnehmen musst. Prüfe zuerst, ob deine Katzen über den Tag verteilt genug kleine Mahlzeiten bekommen und ob sehr lange Futterpausen entstehen.

Bleibt die Erwartung vor dem frisch vorbereiteten Futter trotzdem hoch, kannst du genau diese Wartezeit verändern: mit einer kleinen Beschäftigung an getrennten Plätzen oder mit kleinschrittig aufgebauten Warteplätzen.

Das Training macht den Alltag für eine kurze Zeit etwas aufwendiger. Dafür sammeln deine Katzen danach bei jeder einzelnen Fütterung ruhigere Erfahrungen miteinander. Und genau diese vielen kleinen Erfahrungen prägen ihre Beziehung.

Möchtest du über die Fütterung hinaus den Streit zwischen deinen Katzen Schritt für Schritt lösen, findest du im Miezclub VIP meinen gesamten Ansatz für einen harmonischen Mehrkatzenhaushalt und persönliche Unterstützung bei der Umsetzung.

Häufig gestellte Fragen

Vor dem Füttern treffen oft starker Hunger, hohe Erwartung und eine enge räumliche Situation aufeinander. Während du das Futter vorbereitest, steigt die Anspannung. Kommt die andere Katze dann zu nah, kann die Situation kippen. Passiert das regelmäßig, kann sich daraus ein fester Ablauf entwickeln.

Katzen fressen natürlicherweise viele kleine Portionen über Tag und Nacht verteilt. Fachleitlinien beschreiben etwa 10 bis 20 kleine Mahlzeiten innerhalb von 24 Stunden. Du musst diese nicht alle selbst geben. Futterautomaten und Futterbeschäftigungen helfen dir dabei, die Tagesration sinnvoll aufzuteilen.

Jede Katze sollte in Ruhe und ohne Druck fressen können. Getrennte Futterplätze mit ausreichend Abstand und ohne direkten Sichtkontakt sind deswegen sehr sinnvoll. Das gilt auch für Futterbeschäftigungen vor der eigentlichen Mahlzeit.

Ja. Jede Katze bekommt einen eigenen Platz und wird dort oft genug belohnt. Habe in dem Fall in beiden Händen Leckerlis, mit denen du beide Katzen zeitgleich belohnst. 

Das hängt vom bisherigen Ablauf, der Aufregung und der Trainingserfahrung deiner Katzen ab. Plane viele kurze Einheiten ein. Du solltest allerdings schon in der ersten Einheit ein erstes kleines Erfolgserlebnis mit deinen Katzen haben.

Nein. Du kannst deine Katzen direkt und regelmäßig auf ihren Plätzen belohnen. Ein Markersignal ist für diesen Aufbau nicht notwendig.

Hey, ich bin Cindy,

deine Katzentrainerin mit Spezialisierung auf Disharmonie im Mehrkatzenhaushalt. Ich helfe dir, Streit, Angst und Stress zwischen Katzen zu lösen, indem du sie rundum glücklich und kompetent machst. Denn glückliche Katzen machen auch uns Menschen glücklich!

Deine Katzen streiten sich ständig?
Eine Katze zieht sich immer mehr zurück oder reagiert aggressiv?

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