Katzenstreit gelöst: Ein echtes Fallbeispiel

Katzen verstehen sich plötzlich nicht mehr

Fallbeispiel: Wie Milo und Nala wieder zueinandergefunden haben

Milo und Nala waren früher ein Herz und eine Seele. Sie haben miteinander gespielt, gekuschelt und zusammen geschlafen. Und dann kam es von einem Tag auf den anderen zu einem heftigen Kampf.

Die beiden haben sich so schlimm gestritten, dass sie anschließend räumlich getrennt werden mussten. Ihre Halterin war so verzweifelt, dass sie darüber nachgedacht hat, eine der Katzen abzugeben.

Heute leben Milo und Nala wieder zusammen. Sie kuscheln, spielen und suchen freiwillig die Nähe des anderen. In diesem Beitrag erfährst du, wie wir das geschafft haben.

Du hörst lieber statt zu lesen?

Hier kannst du dir meine zugehörige Podcastfolge anhören:

Das Wichtigste in Kürze

Bei Katzenstreit spielen in der Regel mehrere Probleme zusammen. Schmerzen, Stress, Angst, unerfüllte Bedürfnisse und fehlende Fähigkeiten beeinflussen, wie gut eine Katze mit ihrer Mitkatze zurechtkommt. Dabei ist die Katze, die angreift, auch nicht automatisch die selbstbewusstere.

Bei Milo und Nala haben wir deshalb zuerst weitere schlechte Erfahrungen verhindert. Danach haben wir uns um die Gesundheit, die Bedürfnisse und das Training gekümmert. Erst als die beiden die notwendigen Voraussetzungen mitgebracht haben, konnten wir wieder mit Begegnungen beginnen.

Was bei Milo und Nala passiert ist

Der erste Kampf zwischen Milo und Nala fand in der Nähe der Katzentoilette statt. Milo war gerade auf dem Klo, als Nala dazukam. Was genau in diesem Moment passiert ist, hat leider niemand gesehen.

Später wurden bei Milo resorptive Läsionen an den Zähnen, früher FORL genannt, und Arthrose gefunden. Bei Milo und Nala waren deshalb sehr wahrscheinlich Milos Schmerzen der Auslöser für den ersten Kampf.

Nach diesem ersten Kampf hatte Nala panische Angst vor Milo. Und deswegen hat Nala angefangen, Milo anzugreifen.

Sie war nämlich eine sehr unsichere Katze. Sie konnte sich von schwierigen Situationen nur schwer erholen und hat sehr schnell um sich geschlagen, wenn ihr etwas zu viel wurde.

Die Katze, die angreift, muss also überhaupt nicht die selbstbewusstere Katze sein. Auch eine sehr unsichere Katze kann angreifen, wenn sie mit einer Situation nicht zurechtkommt.

Bei Milo und Nala mussten wir deshalb mehrere Probleme lösen. Und das Ganze hatte eine klare Reihenfolge.

Wenn du noch mehr darüber erfahren möchtest, warum Katzen miteinander streiten und wie du die Ursachen erkennen kannst, schau gerne in meinen ausführlichen Beitrag Wenn Katzen streiten.

1. Weitere schlechte Erfahrungen verhindern

Bei Milo und Nala war die erste Maßnahme eine räumliche Trennung.

Nala hatte panische Angst vor Milo und die beiden konnten keinen Moment mehr entspannt gemeinsam in einem Raum sein. Also brauchten beide erst einmal wieder einen sicheren Bereich, in dem sie zur Ruhe kommen konnten.

Eine Trennung ist natürlich nicht bei jedem Katzenstreit notwendig. Es gibt auch Situationen, in denen wir nur einen bestimmten Ort absichern, eine Ressource anders aufstellen, eine neue Routine einführen oder früher eingreifen müssen.

Wichtig ist, dass die Katzen nicht ständig neue schlechte Erfahrungen miteinander machen.

Denn stell dir einmal vor, deine Katze möchte auf die Toilette gehen und wird dort jeden Tag von ihrer Mitkatze abgefangen. Irgendwann wird sie schon angespannt sein, bevor sie überhaupt beim Katzenklo angekommen ist. Und genau das wollen wir verhindern.

Falls du unsicher bist, ob du deine Katzen trennen solltest, schau gern in meinen Beitrag Katzen bei Streit trennen. Dort erkläre ich dir, wann eine Trennung sinnvoll ist und was du dabei beachten solltest.

Was du daraus mitnehmen kannst

Nimm dir einmal eine einzige Situation, in der es bei deinen Katzen immer wieder Probleme gibt. Und dann beantworte dir drei Fragen:

  1. Wo genau passiert der Streit und was passiert unmittelbar davor?
  2. Was macht jede einzelne Katze in diesem Moment? Wohin kann sie ausweichen?
  3. Was kannst du räumlich oder zeitlich verändern, damit genau diese Situation in den nächsten sieben Tagen möglichst nicht mehr vorkommt?

Wenn deine Katze beispielsweise regelmäßig auf der Toilette abgefangen wird, kann eine zusätzliche Toilette an einem anderen Ort helfen. Wichtig ist allerdings, dass deine Katze dort mehrere Fluchtmöglichkeiten hat.

Wenn eine Katze ständig eine Tür blockiert und die andere dort nicht vorbeikommt, kannst du einen zweiten Weg schaffen. Zum Beispiel über einen Catwalk oder einen Kratzbaum in der Nähe der Tür.

Und wenn eine Katze der anderen ständig hinterherläuft, schau dir einmal ganz genau an, wann dieses Hinterherlaufen beginnt. Oft kannst du nämlich schon vorher eingreifen. Wenn deine Katze beispielsweise gelernt hat, auf dein Signal zu dir zu kommen, kannst du sie frühzeitig abrufen. Das solltest du allerdings üben, bevor es zu einer schwierigen Situation kommt. Und natürlich möchten wir auch nicht, dass deine Katze lernt, erst ihrer Mitkatze hinterherzulaufen, damit sie anschließend deine Aufmerksamkeit bekommt.

Das erste Ziel ist, weitere schlechte Erfahrungen zu verhindern. Und wenn dir das gelingt, kann sich schon einiges im Alltag deiner Katzen verändern.

2. Jede einzelne Katze unterstützen

Danach schauen wir uns die gesamte Situation an.

Bei Milo und Nala mussten wir uns einerseits um Milos gesundheitliche Probleme kümmern. Gleichzeitig haben wir mit Nala trainiert und uns angeschaut, was die beiden im Alltag brauchen.

Denn jede Katze bringt ihren eigenen Zustand in eine Begegnung mit.

Wenn eine Katze Schmerzen hat, gestresst ist oder ihre Bedürfnisse nicht erfüllen kann, wird ihre Zündschnur kürzer. Dann reicht ein Blick oder eine kleine Bewegung der zweiten Katze und die Situation kippt. Dabei hat das Problem oft schon viel früher angefangen. Deshalb schaue ich mir immer zuerst an, was jede einzelne Katze braucht.

Milos Schmerzen mussten behandelt werden

Bei Milo hatten wir gleich zwei gesundheitliche Themen: die resorptiven Läsionen an seinen Zähnen und die Arthrose. Beides kann massive Schmerzen verursachen. Und Schmerzen haben natürlich einen großen Einfluss darauf, wie unsere Katzen mit schwierigen Situationen umgehen.

Was ich dir dazu unbedingt mitgeben möchte: Nur weil bei deiner Katze ein Blutbild gemacht wurde und die allgemeine Untersuchung unauffällig war, bedeutet das noch lange nicht, dass sie gesund ist.

Zahnprobleme, Arthrose und viele andere schmerzhafte Erkrankungen erkennen wir an einem normalen Blutbild überhaupt nicht. Und es ist teilweise wirklich schwierig, Schmerzen bei Katzen zu entdecken.

Das habe ich auch bei meiner eigenen Katze Yui erlebt. Sie wurde mehrmals orthopädisch untersucht. Ihre Beine wurden bewegt und gestreckt, sie wurde ordentlich abgetastet und es wurde nichts gefunden. Yui zeigt Schmerzen allerdings ein bisschen anders, als man es erwarten würde. Sie zieht sich bei Druck nicht zurück. Sie drückt dagegen.

Zum Glück kommt regelmäßig unser Tiermasseur vorbei und nimmt sich viel Zeit für meine Katzen. Ihm sind bei Yui deutliche Auffälligkeiten an Schulter, Hüfte und Knie aufgefallen. Außerdem hat er festgestellt, dass sich ihre linke Kniescheibe verschieben lässt. Das lassen wir natürlich tierärztlich weiter abklären.

Aber allein das zu finden, war eine ziemliche Mammutaufgabe.

Wenn du also Veränderungen im Verhalten deiner Katze bemerkst, obwohl bei der ersten tierärztlichen Untersuchung nichts gefunden wurde, kann es sinnvoll sein, noch einmal genauer hinzuschauen. Je nachdem, was du beobachtest, kann auch eine Untersuchung bei einer spezialisierten Tierärztin oder einem spezialisierten Tierarzt sinnvoll sein.

In meinem Beitrag Schmerzen bei Katzen erkennen: 5 Warnzeichen erkläre ich dir ausführlicher, worauf du bei deiner Katze achten kannst.

Bei Milo war die gesundheitliche Versorgung jedenfalls ein ganz wichtiger Teil unserer Arbeit. Allerdings hatte Nala weiterhin Angst vor ihm. Diese Angst verschwindet ja nicht automatisch, nur weil Milos Schmerzen behandelt werden.

Nala musste selbstbewusster werden

Bei Nala war schnell klar, dass sie überhaupt erst einmal lernen musste, selbst aktiv und mutig zu sein. Sie war wahnsinnig unsicher und hat sich kaum etwas zugetraut. Deshalb haben wir ganz viel mit ihr trainiert.

Zum Beispiel:

  • Nasentarget berühren
  • Slalom durch die Beine laufen
  • Unter Armen und Beinen durchkriechen
  • Verschiedene Dinge mit den Pfoten berühren
  • Auf Gegenstände steigen

Für viele Katzen sind das ganz einfache Übungen. Nala fand das anfangs massiv gruselig. Sie musste sich jedes Mal überwinden, selbst etwas zu tun. Überhaupt einmal irgendwo draufzusteigen oder etwas zu berühren.

Und genau dadurch hat sie nach und nach gelernt: Ich darf etwas ausprobieren und es passiert mir dabei nichts Schlimmes. Ganz im Gegenteil! Mut wird belohnt!

Dadurch wurde Nala immer selbstbewusster und konnte sich auch im Alltag leichter entspannen. Und das hat ihr natürlich auch im Umgang mit Milo geholfen.

Ein Bodentarget als Alternative zum Angriff

Zusätzlich haben wir mit Nala ein Bodentarget trainiert. Sie hat gelernt, einen bestimmten Platz aufzusuchen, auf dem sie sich sicher fühlt. Wenn sie unsicher wurde, hatte sie dadurch etwas Konkretes zu tun. Sie konnte zu ihrem Bodentarget gehen, anstatt Milo anzugreifen. Da Milo sie in Ruhe gelassen hat, hat das wunderbar funktioniert.

Ein Bodentarget ist natürlich nur eine Möglichkeit, wie du deiner Katze eine Alternative zum Angriff beibringen kannst. In meinem Beitrag Katze greift Zweitkatze an zeige ich dir vier verschiedene Wege, die du nutzen kannst.

Welche Fähigkeiten deine Katze dafür braucht, hängt davon ab, womit sie Schwierigkeiten hat. Eine Katze, die sich kaum etwas traut, braucht ein anderes Training als eine Katze, die bei jeder kleinen Frustration sofort auf ihre Mitkatze losgeht.

Im Miezclub gibt es deshalb für jede Katze einen eigenen Trainingsplan. Dafür beantwortest du pro Katze einen ausführlichen Fragebogen. Aus deinen Antworten wird dann automatisch der passende Trainingsplan zusammengestellt. Und natürlich bekommst du auch sämtliche Anleitungen dazu. So kannst du gezielt an den Fähigkeiten arbeiten, die deiner Katze im Alltag noch fehlen.

Was brauchen die Katzen in ihrem Zuhause?

Parallel zum Training schauen wir uns auch die Bedürfnisse und den Wohnraum an. Denn allgemeine Empfehlungen sind zwar ein guter Anfang, am Ende müssen wir aber schauen, was deine Katzen tatsächlich brauchen.

Nehmen wir einmal die Schlafplätze als Beispiel. Du kannst einen wunderschönen erhöhten Liegeplatz einrichten. Weich, warm und mit einer tollen Aussicht. Wenn deine Katze diesen Platz aber nur über einen engen Durchgang erreichen kann, an dem regelmäßig ihre Mitkatze liegt, wird sie ihn wahrscheinlich trotzdem nicht nutzen. Da hilft es uns auch nicht, dass der Schlafplatz eigentlich perfekt eingerichtet ist.

Deshalb schauen wir uns an, wie die Katzen ihre Wohnung nutzen.

Können sie alle wichtigen Ressourcen sicher erreichen? Haben sie genügend Möglichkeiten, einander auszuweichen? Gibt es Orte, an denen eine Katze regelmäßig von der anderen abgefangen wird?

Und natürlich geht es auch um Beschäftigung, Ruhe und die verschiedenen Bedürfnisse jeder einzelnen Katze. Wenn eine Katze den ganzen Tag frustriert oder gestresst ist, wird sie mit einer schwierigen Begegnung deutlich schlechter umgehen können.

3. Milo und Nala wieder zusammenführen

Erst als diese Grundlagen da waren, haben wir wieder mit einer kleinschrittigen Zusammenführung begonnen. Dabei war mir ganz wichtig, dass Milo und Nala selbst entscheiden konnten, was sie tun möchten.

Sie mussten nicht nebeneinander fressen oder gemeinsam spielen. Sie durften Abstand halten, sie durften sich annähern, solange die andere Katze dadurch nicht bedrängt wurde, und sie durften sich natürlich auch wieder abwenden.

Wir haben die Begegnungen so gestaltet, dass beide Katzen gut damit zurechtkommen konnten. Den nächsten Schritt sind wir erst gegangen, wenn der bisherige Schritt für beide richtig gut funktioniert hat.

Nala war durch das Training inzwischen deutlich selbstbewusster geworden. Sie hatte gelernt, selbst etwas auszuprobieren, und sie hatte mit ihrem Bodentarget einen Platz, der ihr Sicherheit gab. Das waren wichtige Voraussetzungen für die Begegnungen mit Milo.

Und nach und nach ist wieder Vertrauen entstanden. Die beiden haben angefangen, sich freiwillig einander anzunähern und wieder mehr Zeit miteinander zu verbringen. Irgendwann wurde wieder gemeinsam geschlafen, gekuschelt und gespielt.

Heute suchen Milo und Nala wieder die Nähe des anderen und leben genauso eng zusammen wie vor dem ursprünglichen Kampf.

Und genau das ist das Schöne daran. Die beiden möchten wieder freiwillig Zeit miteinander verbringen.

Wie hat die Halterin das alles umgesetzt?

Die Halterin von Milo und Nala hat den größten Teil der Maßnahmen selbstständig mit meinen Kursinhalten umgesetzt, die heute im Miezclub dabei sind. Sie hat mit den Katzen trainiert, ihren Alltag angepasst und die Zusammenführung Schritt für Schritt aufgebaut.

Wenn sie bei einzelnen Trainingsschritten persönliches Feedback gebraucht hat, hat sie Beratungstermine dazugebucht.

Was kannst du aus diesem Fall für deine Katzen mitnehmen?

Wenn deine Katzen mehrere Probleme gleichzeitig haben, kann das ganz schön überfordernd sein. Du weißt, dass etwas nicht stimmt. Du siehst, dass deine Katzen sich miteinander nicht wohlfühlen. Und du möchtest natürlich, dass sie endlich wieder entspannt zusammenleben können.

Da ist es verständlich, dass du am liebsten sofort positive Erfahrungen schaffen möchtest. Aber bevor du das zuverlässig machen kannst, ist es wichtig, jede einzelne Katze anzusehen.

Hat sie Schmerzen? Ist sie gestresst? Kann sie ihre Bedürfnisse erfüllen? Und hat sie überhaupt gelernt, wie sie mit schwierigen Situationen umgehen kann?

Bei Milo und Nala waren genau diese Fragen die Lösung. Wir haben zuerst weitere schlechte Erfahrungen verhindert, dann an den einzelnen Problemen gearbeitet und danach die Begegnungen wieder aufgebaut. Und heute verstehen sich die beiden wieder richtig gut.

Wenn du bei deinen Katzen gerade überhaupt nicht weißt, wo du anfangen sollst, dann schau dir zuerst eine Situation an, die regelmäßig schiefläuft. Überlege dir, was du verändern kannst, damit diese Situation nicht ständig wieder passiert. Damit hast du schon einen ersten sinnvollen Schritt.

Und wenn du dir Unterstützung dabei wünschst, lade ich dich herzlich zu meinem 0 €-Webinar für einen harmonischen Mehrkatzenhaushalt ein. Dort zeige ich dir mein Glückliche-Katzen-Konzept und erkläre, wie du Schritt für Schritt an den Problemen deiner Katzen arbeiten kannst.

Cindy Maslowski | Miezliebe

Hey, ich bin Cindy Maslowski!

Ich bin ausgebildete Katzenverhaltensberaterin und Katzentrainerin, spezialisiert auf Mehrkatzenhaushalte. Ich zeige dir, wie du deine Katzen besser verstehst und ihnen zu einem entspannten Zusammenleben verhilfst. 

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Häufig gestellte Fragen

Ja, auch Katzen, die sich nach einem schweren Kampf nicht mehr im selben Raum aufhalten konnten, können wieder Vertrauen aufbauen. Bei Milo und Nala war das ebenfalls möglich, obwohl Nala zwischenzeitlich panische Angst vor Milo hatte. Wichtig ist, die Ursachen für den Streit herauszufinden und die Katzen Schritt für Schritt wieder aneinander heranzuführen.

Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Es hängt unter anderem davon ab, welche Probleme hinter dem Streit stecken, wie viele schlechte Erfahrungen die Katzen miteinander gemacht haben und welche Fähigkeiten sie bereits mitbringen.

Dafür kann es unterschiedliche Ursachen geben. Schmerzen, Erkrankungen oder ein Schock- oder Frustmoment können eine Rolle spielen. Bei Milo und Nala waren sehr wahrscheinlich Milos Schmerzen der Auslöser für den ersten Kampf. Danach führte Nalas Angst zu weiteren Angriffen.

Verhindere zuerst weitere schlechte Erfahrungen zwischen deinen Katzen. Bei starker Angst kann dafür eine räumliche Trennung notwendig sein. Danach schauen wir, was deine Katze braucht, damit sie sich wieder sicher fühlen kann und später gute Erfahrungen mit ihrer Mitkatze sammeln kann.

Nein. Deine Katzen müssen weder nebeneinander fressen noch gemeinsam spielen. Wichtig ist, dass beide die Begegnungen gut bewältigen können und selbst entscheiden dürfen, ob sie Kontakt aufnehmen oder lieber Abstand halten möchten.

Cindy Maslowski | Miezliebe

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